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Camera obscura: Lochkamera - Pinhole - Sténopé
Lochkamera selber bauen - mit allen Bauteilen - und fertige Kameras
www.lochkamera-versand.de - e-mail: schilhabel@online.de
Erich S. Schilhabel - Zur Wache 11 - D-36208 Wildeck - Tel./Fax: 0049 (0) 6626 - 598

LK Logo 4 cm02

Lochkamerabilder im Ausstellungsformat
mit unendlicher Tiefenschärfe bei optimaler Auflösung

Möchten Sie einmal ohne irgend eine Automatik gestalterisch fotografieren, bewusst mit Licht malen, nicht bloß oberflächliche Wirklichkeit, sondern den wesentlichen Eindruck festhalten? Im Großformat?

Sie sollten dazu Ihre Dunkelkammer wieder aktivieren, d. h. einen verdunkelbaren Raum haben. Alles andere wie passende Laborschalen, rote Dunkelkammerlampe, Filme oder Fotochemikalien gibt es dazu passend zusammengestellt und erprobt auf der Bestellseite.

Hier sehen Sie die komplette Camera obscura für Aufnahmen im Format 20,3x25,4 cm (8x10 inch). Das abgebildete Modell ist fix und fertig aufgebaut, bereit zum Fotografieren, versehen mit Stativgewinde , optimaler Lochblende 256 und manuellem Verschluss.
Wer seine Pinhole gern selbst zusammenbauen und dabei
10 € sparen möchte, kann auch einen entsprechenden Bausatz aus schwarzer Wellpappe bekommen. Zum Lieferumfang des Bausatzes gehören alle Bauteile und Schrauben, die Lochblende, die Montageanleitung und die Belichtungszeit-Umrechnungstabelle.

Achtung: Nach jeder Aufnahme muss der Film gewechselt werden! Es handelt sich also um ein “One-shot-Modell”!

Lochk Pappe 20x25 5x5 gespiegelt

Profi Lochkamera für Planfilmkassetten 8x10 inch (18x24/20x25 cm)

    Die Besonderheiten dieses Modells:
     
    mit 1 Doppel-Planfilmkassette
    18x24 cm oder 20x25 cm

    Fotos so viele Kassetten Sie haben
    Verschluss mit 3 Blenden kombiniert
     2 Stativanschlüsse 1/4”

8x10 neu Frontseite 6
8x10 neu Rückseite 6x 72dpi

Die Lochblenden haben die Werte 360, 256 und 180.

Blende 360 ist der physikalisch optimale Wert mit höchst erreichbarer Auflösung (ca. 50 dpi).
Beim Wechsel auf Blende 180 ist nur 1/4 der Belichtungszeit erforderlich (ca. 25 dpi).
I
Das Foto zeigt die Kamerarückseite bei angesetzter Holzrückwand zum Befestigen beliebiger Formate.

Berufsfotografen
verwenden je nach Auftrag Colorpositiv- , Colornegativ, SW- Planfilme oder orthochromatische Planfilme im Format 8x10” oder 18x24 cm.


Fotoarbeitsgemeinschaften

belichten mit Vorliebe auf orthochromatischen Halbtonfilm, den sie nach Sicht bei rotem Dunkelkammerlicht ausarbeiten.


Kunsterzieher

an allgemein bildenden Schulen benutzen aus Kostengründen das vollwertige Pappmodell und belichten auf Fotopapier 20,3x25,4 cm. Statt des Nassverfahrens im Fotolabor scannen (digitalisieren) sie bei Bedarf das Papiernegativ und wandeln (invertieren) es über ein Bildbearbeitungsprogramm in ein Positiv mit vielfältigen Manipulationsmöglichkeiten um.