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Camera obscura: Lochkamera - Pinhole - Sténopé
Lochkamera selber bauen - mit allen Bauteilen - und fertige Kameras
www.lochkamera-versand.de - e-mail: schilhabel@online.de
Erich S. Schilhabel - Zur Wache 11 - D-36208 Wildeck - Tel./Fax: 0049 (0) 6626 - 598

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Statt dieser dürftigen Skizze besser die originale Begegnung im handlungsorientierten Unterricht !

Werte Kolleginnen und Kollegen, setzen Sie die Lochkamera ein, damit Ihr Unterricht höchst bildungswirksam bleibt!

Die erfahrene Lehrerin/der erfahrene Lehrer weiß, dass dieses Modell aus der Strahlenoptik erst am Ende der unterrichtlichen Arbeit als Ertrag stehen darf, wenn überhaupt. Nimmt man den Schülern referierend und mit ein paar Kreidestrichen die individuelle Lernanstrengung um Einsicht in naturwissenschaftliche und technische Zusammenhänge ab, dann braucht man sich über die “PISA”-Ergebnisse nicht zu wundern.

Mit meinem Camera obscura-Angebot wende ich mich vor allem an Sie, die Lehrerinnen und Lehrer der Naturwissenschaft und der Kunsterziehung, die Sie Ihren Schülerinnen und Schülern die Grundlagen der “Strahlenoptik” (Mittelstufe) bzw. der fotografischen Gestaltung zu vermitteln haben: Nutzen Sie lernpsychologisch geschickt die interessante Fototechnik und die spannende Fotolaborarbeit als Motivationsschub!
Die pädagogische Dimension der Camera obscura beinhaltet außerdem die Möglichkeit, für den Mathematikunterricht einen praktischen Zugang zu Verhältnisgleichungen und Strahlensätzen zu ebnen.

Lehrprobleme heute: Die Schülerschaft bringt zunehmend weniger konkretes Wissen über Naturerscheinungen mit und erfährt die Technik im Alltag kaum noch elementar, sondern in Form vieler zum einsichtslosen Gebrauch perfektionierter “Wunderkästen”. Und wie können dann bei prallen Lehrplänen den vielfach noch dazu sozial verarmten Mädchen und Buben die Grundbegriffe und Zusammenhänge unserer hoch entwickelten Naturwissenschaft und Technik vermittelt werden?

Eine Lösung sehe ich im handlungs- orientierten Unterricht, in dem die Lernenden ganz konkret z. B. das Urmodell einer jeden Kamera selbst zusammenfalten und so einen dunklen Raum (lat. camera obscura) schaffen, dann den Blendenschieber einsetzen und damit schon alles physikalisch-technisch Relevante vorbereitet haben.

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Wird jeder in der Lerngruppe jetzt nicht nur das Phänomen der Abbildung durch eine Lochblende mit eigenen Sinnen wahrnehmen, sondern auch ein Foto aufnehmen, entwickeln und fixieren, die Zusammenhänge erklären und strukturieren, dann haben Sie alles getan, dass jedem Lerntyp in der Klasse begriffene Begriffe und transferierbare Einsichten als Bildungswissen bleiben werden.

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Keine Zeit? Sie entscheiden, ob Ihre Schüler am Ende bloß den Lehrplan abhaken oder etwas für ihr ganzes Leben lernen.

Der Zeitbedarf hält sich in vertretbaren Grenzen, wenn Sie sich meines ausgestanzten und an den Kanten gerillten Faltmodells bedienen - und nicht die Eltern mit ungewohnten Bastelaufgaben behelligen. (Verzweifelte Eltern und Schüler bestellen immer öfter selbst einen Bausatz!)
Nur das für den Lernprozess Bedeutsame wird von Ihren Schülern selbst ausgeführt. Dann ist in kurzer Zeit die Kamera in der Hand eines jeden Schülers zur Bildbetrachtung auf dem Transparentpapier der Mattscheibenbox und zum Fotografieren (z. B. auf preiswertem Fotopapier 9x13) bereit.

Infos für Lehrer mit Hinweisen auf die vielfältige unterrichtliche Nutzung des Lochkamera-Sets und vielen aus der eigenen Unterrichtspraxis heraus entwickelten Tipps für den ersten Unterrichtseinsatz liegen dem Lehrer-Bausatz bei.
Sollten Fotopapier, Filme oder Fotochemikalien fehlen, dann können Sie Verbrauchsmaterial - jetzt auch in kleinen Mengen - gleich mitbestellen.

Kunsterzieher: Es gibt preiswerte orthochromatische Halbtonfilme 9x12, die bei rotem Dunkelkammerlicht in der Schale entwickelt werden können. Davon lassen sich seitenrichtige Positive im Kontaktverfahren auf Fotopapier herstellen. Alles zum Anfassen, Zusehen und künstlerischen Verfremden. Die Fotochemikalien sind die gleichen wie für die Papierentwicklung. Lediglich der Universalentwickler wird stärker verdünnt (1+12) angesetzt, damit gut kopierbare Filmnegative resultieren.

Verwenden Sie bitte den Bestellvordruck und lassen Sie sich geg. vor dem ersten Unterrichtseinsatz beraten! E-Mail: schilhabel@online.de