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Camera obscura: Lochkamera - Pinhole - Sténopé
Lochkamera selber bauen - mit allen Bauteilen - und fertige Kameras
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Erich S. Schilhabel - Zur Wache 11 - D-36208 Wildeck - Tel./Fax: 0049 (0) 6626 - 598

LK Logo 4 cm02

Beeindruckende Abbildungsleistung eines Loches

LK_Negativ_Vergleich_klein

Objektiv: Planar 2,8/80
Kamera: Rollei SL66 SE
Film: Ilford FP4

Objektiv: --- (Loch mit 0,5 mm Durchmesser)
Kamera: Camera obscura
Film: MACO GPF9 (orthochromatischer Halbtonfilm)

Vergrößerung des 6x6-Negatives

LK_Goh_positiv_m_Rollei_klein

Kontaktkopie des Lochkamera-
Negatives

LK_Goh_positiv_m_LK_klein
LK_Goh_Auschn_Rollei_klein LK_Goh_Ausschn_LK_klein

Ausschnittvergrößerung aus 6x6-Negativ . . . und hier aus Lochkamera-Negativ

In der starken Vergrößerung werden die unterschiedlichen Auflösungen ganz deutlich sichtbar: Die Lochkamera mit einem Lochdurchmesser von 0,5 mm kann im Original nicht mehr als 50dpi leisten und bleibt damit unter der Bildschirmauflösung von 72 dpi.

Lochkameras sind also keine geeigneten Werkzeuge für Schärfefanatiker, sondern etwas für Liebhaber (Amateure), die das Wesentliche im Bild festhalten wollen.